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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB - Stand 01/2010, vorherige Version 07/2007) § 1 - Geltungsbereich 1. Für alle Vorgänge, Leistungen und Beziehungen zwischen den Vertragspartnern hypnocare® Hypnose-Institut - Robert E. Steindorf Technologiepark Universität Bremen Robert-Hooke-Straße 6 28359 Bremen nachfolgend „hypnocare®“ genannt und dem Kunden, nachfolgend „Klient“ genannt gelten die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). 2. Mit der Buchung von seitens hypnocare® angebotenen Dienstleistungen bestätigt der Klient die Kenntnisnahme und Akzeptanz dieser AGB. 3. hypnocare® behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit ohne gesonderte Ankündigung zu ändern.
§ 2 - Allgemeine Regeln und Gültigkeit 1. Diese Geschäftsbedingungen gelten, soweit nicht anders angegeben, für alle Dienstleistungen, die unter dem Namen hypnocare® angeboten werden, inklusive aller Beratungen, Mentaltrainings und Hypnosesitzungen. Hiervon ausgenommen sind Schulungen, Seminare und Ausbildungen, für die gesonderte AGB's existieren. § 3 - Vertragsschluss: Buchung 1. Die Buchung einer seitens hypnocare angebotenen Dienstleistung ist verbindlich, sobald schriftlich oder telefonisch ein Termin für eine Dienstleistung vereinbart wurde. § 4 - Beratungsgespräche, Mentaltraining und Hypnosesitzungen 1. Die von Robert E. Steindorf angebotenen Dienstleistungen stellen keine ärztliche oder therapeutische Maßnahme dar und ersetzen in keiner Weise den Besuch beim Arzt, Psychiater oder Psychologen. Weder werden Diagnosen erstellt noch „Heilung“ oder „Linderung“ versprochen. Die Sitzungen dienen dem Zweck der Begleitung von Veränderungs- und Persönlichkeitsentwicklungsprozessen, um speziell die unbewussten Anteile des Klienten positiv zu beeinflussen und weiterzuentwickeln. Als Resultat wird ein stark verbessertes Lebensgefühl angestrebt. § 5 - Voraussetzungen des Klienten 1. Mit der Buchung einer seitens hypnocare® angebotenen Dienstleistung erklärt der Klient eigenverantwortlich, nicht an ansteckenden oder psychischen Krankheiten zu leiden. 2. Der Klient bestätigt, zum Zeitpunkt der Buchung einer Dienstleistung, das 18. Lebensjahr vollendet zu haben. Ist der Klient minderjährig, so bedarf es einer schriftlichen Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters. § 6 - Speicherung von Daten / Datenschutz 1. hypnocare® speichert Daten über den Klienten zu steuerlichen, statistischen und verwaltungsbedingten Zwecken. Der Klient willigt mit Buchung einer Dienstleistung in diese Datenspeicherung ein. 2. hypnocare® nutzt diese gespeicherten Daten auch zu Informationszwecken, z.B. über Neuheiten (Newsletter). Sie können der Verwendung der Daten zu Informationszwecken jederzeit widersprechen oder eine Löschung der gespeicherten Daten gemäß § 6.3 auf dem Schriftweg verlangen. 3. Der Klient kann jederzeit schriftlich eine Löschung seiner gespeicherten Daten verlangen. Einige Daten, die aus gesetzlichen / steuerlichen Gründen mindestens 10 (zehn) Jahre archiviert werden müssen, können leider nicht gelöscht werden. 4. Alle Klientendaten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht, bzw. nur im Bedarfsfall und auch dann nur mit schriftlichem Einverständnis des Klienten, an Dritte weitergegeben. § 7 - Stornierung 1. Ein gebuchter Termin kann bis zu 72 Stunden vor dem eigentlichen Termin storniert werden, ohne dass daraus Kosten resultieren. Hierzu genügt eine telefonische Nachricht. Bei Terminabsagen, die zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, werden 50% (fünfzig Prozent) des anfallenden Honorars in Rechnung gestellt, auch wenn der Termin zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden sollte. Nicht abgesagte Termine werden voll in Rechnung gestellt, was gleichermaßen bei einer Verspätung des Klienten von 30 Minuten oder mehr gilt, da eine vollständige Sitzung in diesem Fall nicht mehr möglich ist. 2. Wird eine Hypnosesitzung seitens hypnocare® storniert, beispielsweise aufgrund von Krankheit oder höherer Gewalt, entstehen dem Klienten hierdurch keine Ansprüche auf Schadensersatz oder Ansprüche auf Erstattung von ggf. bereits getätigten sonstigen Auslagen, die damit in Zusammenhang stehen. hypnocare® ist in diesem Fall berechtigt, den Termin der Leistungserbringung zu verlegen und teilt dem Klienten den neuen Termin mindestens sieben Tage im Voraus mit. § 8 - Zahlungsbedingungen 1. Die Bezahlung hat unmittelbar im Anschluß an die erfolgte Sitzung in bar zu erfolgen. 2. In Ausnahmefällen kann seitens hypnocare® auch eine Bezahlung per Überweisung gestattet werden, die dann innerhalb von 10 (zehn) Tagen zu erfolgen hat. 3. Kommt der Klient mit der Zahlung in Verzug, werden Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten (bei Kaufleuten in Höhe von acht Prozentpunkten) über dem Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank p.a. berechnet. hypnocare® behält es sich vor, einen höheren Schaden geltend zu machen. §9 - Haftung 1. Die von hypnocare® angebotenen Dienstleistungen sind für physisch und psychisch gesunde Individuen zur Verbesserung der Lebensqualität konzipiert. hypnocare® erhebt während des Anmeldungs- und Erfassungsprozesses Informationen über Kontraindikationen und ist bestrebt, kontraindizierte Individuen von der Inanspruchnahme auszuschließen. Bei fehlerhaften oder unvollständigen Angaben seitens des Klienten kann hypnocare® dies nicht garantieren, da eine Überprüfung der Angaben sich den Kompetenzen seitens hypnocare® entzieht. hypnocare® haftet demnach grundsätzlich nur für grobe Fahrlässigkeit gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. 2. hypnocare® haftet nicht für vermittelte Kontakte. Sollten sich Kontakte bzw. Geschäftsbeziehungen zwischen einem Berater / Coach und einer dritten Person bilden, so gelten die AGB und die Bedingungen des jeweiligen Coaches. §10 - Urheberrecht 1. Sämtliche durch Robert E. Steindorf zur Verfügung gestellten Materialien und Unterlagen, digital, schriftlich, Audio oder Video, unterliegen, soweit nicht anders gekennzeichnet, seinem Urheberrecht. Eine Weiterverwendung, Reproduzierung, Weitergabe – egal welcher Art – erfordert die schriftliche Einverständniserklärung seitens hypnocare®. Eine Zuwiderhandlung wird straf- und zivilrechtlich verfolgt werden.
§ 11 - Schlussbestimmungen 1. Salavtorische Klausel: Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein bzw. unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der AGB im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahe kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen beziehungsweise undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich diese AGB als lückenhaft erweisen. § 139 BGB findet in beiderseitigem Einvernehmen keine Anwendung. 2. Von diesen AGB abweichende oder zusätzliche Nebenabreden oder Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. 3. Als Gerichtsstand wird in gegenseitigem Einvernehmen Osterholz-Scharmbeck vereinbart.
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