| Mittels Hypnose entspannt Ein- und Durchschlafen |
|
Kurzzeitige, uns bewusste und oder ganz konkrete Ereignisse, die uns vorübergehend den Schlaf rauben, können wir in der Regel gut verarbeiten. Ebenso sind wir in der Lage, durch körperliche Dysfunktionen wie z.B. Schnarchen, Husten, Erkältung usw. bedingte Schlafstörungen in den Griff zu bekommen. Hilflos werden wir dann, wenn keine offensichtlichen Alltags-Probleme oder medizinisch begründete Ursachen vorliegen, wir aber dennoch nicht schlafen können. Die Antworten auf diese Problematik finden wir tief verwurzelt im Unterbewusstsein. Vielfach ist es das „Gedankenkarussell“, das viele Menschen nicht zur Ruhe kommen lässt. Bei einigen Menschen kommt es zu Einschlafschwierigkeiten, die sie mit „Schäfchenzählen“ unter Kontrolle zu bringen versuchen. Andere wachen nachts scheinbar grundlos auf, wälzen sich im Bett umher oder wandern ruhelos durch die Wohnung, empfinden die Stille der Nacht als äußerst einsam und erdrückend und fühlen sich beim Aufstehen wie gerädert. Sie quälen sich übermüdet, unkonzentriert und gereizt durch den Tag, fallen abends erschöpft ins Bett und erleben Nacht für Nacht denselben Albtraum der Schlaflosigkeit. Ein Gefühl des stetigen Jetlags begleitet viele Menschen teilweise über Jahre hinweg und beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich. Die Hypnose nutzt die aus den Schlafphasen bekannten Gehirnwellen, um einen völlig entspannten Zustand herbeizuführen. So können die Ursachen der Schlaflosigkeit und vorhandene negative Schlafmuster im Unterbewusstsein ausfindig gemacht werden. Genau dort, im Unterbewusstsein, kann unter Hypnose die Problematik aufgelöst und neue Verhaltensmuster programmiert werden, die Ihnen zu einem erholsamen Schlaf verhelfen. Ja, ich habe Interesse und möchte einen Termin vereinbaren...
|

Anwendungsgebiete


Schlafmangel, Ein- und Durchschlafprobleme können das Leben im wahrsten Sinne auf den Kopf stellen. Der gesamte gesunde körperliche, geistige und seelische Rhythmus gerät komplett aus den Fugen. Die Reaktionen reichen von Übermüdung, Unaufmerksamkeit und Reizbarkeit über Konzentrationsstörungen und körperlichen Leistungsabbau bis hin zur völligen Resignation und dem Rückzug aus dem sozialen Umfeld.