Klienten-Gästebuch
Eintrag hinzufügen
28
Einträge im Gästebuch
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 Weiter > Ende >>
Hier finden Sie von Klienten selbst eingetragene und somit authentische Rückmeldungen.
Julia M.
30 Dezember 2009 11:23 | Bremen
Ich weiß bis heute nicht, wie ich auf Hypnose gekommen bin, aber mir war klar, dass genau das mir helfen würde.
Genau so war es auch, endlich war jemand da, der mir aufzeigen konnte, was mit mir los ist, und dass man etwas dafür (ich habe bewusst nicht 'dagegen' geschrieben) tun kann, nämlich erst einmal nur auf sich selbst zu gucken.
Die Hypnose selbst war für mich erst unglaublich, fühlte sich aber sehr gut an, und ich habe danach zum 1. Mal eine ganz bewusste Änderung in meinem Leben erfahren.
Ich habe daran geglaubt und das ist eines der wichtigsten Dinge, die man für sich und sein Leben tun kann, daran glauben, an sich selbst und an das Leben, so wie es ist.
Wer sein Leben ändern möchte, der fange doch mit einer Hypnose und mit Allem, was dazu gehört (das erfährt man dann
) an.
Der Weg ist weit, aber das Ziel läuft nicht weg.
Genau so war es auch, endlich war jemand da, der mir aufzeigen konnte, was mit mir los ist, und dass man etwas dafür (ich habe bewusst nicht 'dagegen' geschrieben) tun kann, nämlich erst einmal nur auf sich selbst zu gucken.
Die Hypnose selbst war für mich erst unglaublich, fühlte sich aber sehr gut an, und ich habe danach zum 1. Mal eine ganz bewusste Änderung in meinem Leben erfahren.
Ich habe daran geglaubt und das ist eines der wichtigsten Dinge, die man für sich und sein Leben tun kann, daran glauben, an sich selbst und an das Leben, so wie es ist.
Wer sein Leben ändern möchte, der fange doch mit einer Hypnose und mit Allem, was dazu gehört (das erfährt man dann
) an.Der Weg ist weit, aber das Ziel läuft nicht weg.
Hans-Jörg K.
23 Oktober 2009 16:34 | Verden
Hallo Herr Steindorf,
gestern am 22.10.2009 war meine dritte Sitzung, und die zweite Hypnose. Ich möchte Ihnen meinen tief empfundenen Dank aussprechen, und habe nachstehend etwas verkürzt meine Geschichte geschrieben, ist ein bisschen lang geworden, aber Sie erklärt eine Menge.
Auf meinen eigenen Wunsch hin, haben wir uns in der ersten über vier Stunden dauernden Sitzung nur unterhalten, obwohl, was heißt hier „nur“ ? Wir haben uns kennen gelernt, wobei ich viele Parallelen zwischen unseren Leben feststellen konnte, nie zuvor hat sich jemand so viel Zeit genommen, um auf mich einzugehen, zuzuhören mir jede meiner Fragen beantwortet, und ich hatte viele Fragen, denn ich war skeptisch. Von Haus aus bin ich Wirtschaftswissenschaftler, also ein reiner Kopfmensch, der seit über 20 Jahren immer in den obersten Etagen von Firmen und Konzernen und als Dozent gearbeitet hat. Ohne Beweise und entsprechenden Belegen glaubte ich gar nichts. In meiner Kindheit in einem unheimlich fürsorglichem Haushalt mit den besten Eltern sowie Bruder und Schwester aufgewachsen, war mir nichts wichtiger als den Weg meines Vaters zu folgen. Also „Ohne Fleiß kein Preis“ ohne Geld kein großes Auto, keine Reisen, eben alles sowas.
Mein Haus, mein Auto, meine Jacht, usw. und ich war erfolgreich, so erfolgreich, dass ich Schuldgefühle hatte wenn ich in Urlaub ging, wenn andere Arbeiten mussten und ich nicht, ich konnte über 10 Jahre nur sehr schlecht schlafen, hatte immer Kopfschmerzen, Verspannungen, Bandscheibenvorfall, nahm Morphin und anderes um arbeiten zu können, ich habe mich verloren, mein Innerstes, ich war es nicht mehr. Ich half jedem bei allem nur um mich gut zu fühlen.
Und dann kam der Schweiß, morgens nach dem aufstehen musste ich mich nach 45min bereits das erste Mal umziehen, meine Haare, mein Shirt, mein Hemd, alles war so nass als ob ich damit geduscht hätte. Ich hatte ein Gefühl in mir das raus wollte, das mir was sagen wollte, aber ich wusste nicht was. Tja, wofür gibt es Ärzte? Ich musste lernen, dafür nicht, Therapie hat nicht geholfen, „Helfersyndrom und jeder Mensch schwitzt“, das ist völlig normal, soweit die Ärzte. Hier haben Sie Tabletten gegen Parkinson, die Nebenwirkung davon ist weniger Schweißproduktion, dann wird das schon. Nichts wurde. Also betäubte ich mich morgens mit Diazepam (Valium) in Verbindung mit meinem Schmerzmittel Oxycodon oder was gerade da war, so vollgedröhnt habe ich zwei Jahre gearbeitet, dann hat mein Körper gesagt „Danke und auf Wiedersehen“. Ich konnte meinen Job als Personalchef nicht mehr bewältigen und habe gekündigt. Ich wollte ein Jahr lang nichts machen, nur Urlaub mich erholen mir meinen Tieren spielen mit meiner Frau und meiner Tochter was unternehmen. Ich ging davon aus, dass dann alles gut wird und ich wieder fit und energiegeladen sein werde und wieder in meinem Fach zu arbeiten.
Die Symptome fingen nach ca. 4 Wochen an besser zu werden, aber immer wenn ich an den Briefkasten ging, das Telefon klingelte, ich den Rasen mähen wollte, oder essen gehen, war alles wieder da. Zum Glück habe ich seit zwei Jahren einen Hausarzt der mich betreut, der auch alles über meine körperlichen Probleme und meine Eigenmedikation wusste, so dass wir oft lange Gespräche führten und schließlich zu dem Ergebnis kamen, mal mein Innerstes zu betrachten, jedoch nicht mit einem MRT oder irgendwelchen Schläuchen, sondern durch jemanden der tiefer sehen kann, der in mein verborgenes ich sehen kann und die Auslöser oder Schalter findet, die mich so quälen. Die Suche gestaltete sich als sehr schwierig, es gibt genug „Hypnoseexperten“ die sich zumindest für so etwas halten, aber viele sind Scharlatane und man muss einen Kredit aufnehmen um die „Sitzungen“ bezahlen zu können.
Aber dann kam mein Wunder, denn ich wusste auf einmal, dass da jemand ist, der mir helfen kann und wird, und ich fand ihn, auf einmal, täglich habe ich über Wochen im Internet gesucht, in den gelben Seiten, über die Ärztekammer, aber nichts war.
Dann im September dieses Jahres, wachte ich morgens gegen sechs Uhr auf, legte meine zweite Klamottengarnitur bereit, denn gleich müsste der Schweißausbruch ja kommen, wie immer. Aber er kam nicht und ich hatte ein überwältigendes positives Gefühl in mir, jeder kennt sowas, heute wird ein guter Tag, irgendwas Besonderes wird passieren. Und ich fand Herrn Steindorf, im Internet! Besser ging es nicht, das für mich einschneidenste Ereignis der letzten 20 Jahre.
Hatte ich immer falsch gegoogelt, oder ihn überlesen, oder was. Ich habe meinen Hausarzt angerufen, er hat sich umgehend informiert welche Qualifikationen vorhanden sind, und mir empfohlen sofort einen Termin zu machen, was ich auch sofort in Angriff nahm.
Der Termin war am 29.09.2009, wie oben beschrieben, wollte ich erst einmal nur reden, was passiert, wie funktioniert das alles, werde ich mich erinnern, alles Mögliche. Herr Steindorf befragte mich ebenso nach meinen Problemen, meinen Motiven und was ich mir vorstellte, was das Ergebnis sein sollte. Es war ein tolles Gespräch, vier Stunden lang, zwei kleine Filme über Hypnosetherapie haben wir gemeinsam gesehen, wobei er mir alles was dort passierte kompetent erklärt hat.
Ich könnte noch Seitenweise weiterschreiben, aber ich möchte jetzt einfach sagen wie es war und es mir nun geht. Wir fanden heraus, dass ich einen inneren Anpeitscher habe, der mich nicht zur Ruhe kommen lässt, der mir sagt, wenn du nicht arbeitest bist du nichts wert, und da ich mich in der Tat sehr wertlos fühlte, warum auch immer, Sie wissen ja, mein Haus, mein Auto , bla bla bla. Aber das war nicht für mich, sondern für die Anderen, die Außenstehenden, ich bin wer, nach außen hin, nach innen war ich leer, ich mochte mich nicht, ich war aggressiv, ich schwitzte, motzte sogar meine Eltern und meine geliebte Frau an. Wer soll einen schon lieben wenn man sich nicht selbst liebt oder wenigstens mag.
Was ich also im Grunde verloren hatte, war Liebe und Zuneigung, und zwar zunächst zu mir selbst, dann zu meiner Familie und so weiter, langsam verstand ich worauf Herr Steindorf hinauswollte. Er hat oft die Worte Liebe und Selbstwert benutzt. Das war unser erstes Gespräch. Der erste Termin für eine Hypnosesitzung war am 15.10.2009. etwa zwei Wochen nach unserem Gespräch. Interessanter Weise, verschwanden ein Teil meiner Beschwerden, und die Zeit bis zur Behandlung lief sehr gut und es ging mir auch einigermaßen. Dann kam der Tag der Hypnose, seine Worte werde ich nicht vergessen, wir machen ein „Seelenclearing“ und entlassen dabei den „Anpeitscher“.
Für mich war wichtig es zuzulassen, sich nicht zu wehren, den Geist zu leeren, nur seine Stimme, die Geräusche der Musik, und es klappte. Völlig entspannt lauschte ich seinen Worten und jedes seiner Worte wurde zu einem Bild in mir, blauer Himmel, der schönste Strand, das klarste Wasser. Worte wie „Liebe“, „ein guter Mensch“, “ innere Ruhe“, wertvoll, glücklich usw. drangen in mein Unterbewusstsein, ich bemerkte wie ich mich immer besser fühlte, und sogar das ich lächelte bei dem was er mir sagte. Dann war es vorbei und er holte mich zurück. Bei der Frage was ich glaubte wie viel Zeit vergangen sei, antwortete ich so ca. 20min vielleicht 30min, es waren aber fast 80 Minuten. Ich hatte das gar nicht bemerkt. Dann besprachen wir noch einiges und ich beharrte auf dem Termin in der Woche drauf, von dem er glaubte das dieser vielleicht nicht mehr notwendig wäre.
Diese eine Woche bis zum nächsten Termin der gestern am 22.10.2009 stattgefunden hat, war der Wahnsinn und ist es bis heute, kein Schweiß mehr, meine Eltern und meine eigene kleine Familie können es nicht glauben, ich bin wieder der witzige, liebenswerte, freundliche in sich ruhende Mann der ich vor 20 Jahren war. Ich habe nun endlich begriffen was wirklich wichtig ist, worum es eigentlich geht, was mir wie viel bedeutet und endlich ist mir klar wie mein /unser Leben weiter gehen wird und dass alles was ich brauche zum richtigen Zeitpunkt da sein wird.
Bei der gestrigen letzten Sitzung, hat Herr Steindorf die für mich so wichtigen Wahrheiten noch einmal tiefer in meinem Unterbewusstsein verankert. Sollte bei mir nochmal etwas im Inneren brodeln ist Herr Steindorf die erste Adresse.
Vielen Dank, ich habe viel gelernt, über mich, über Wichtiges und Unwichtiges, über Liebe, über das Leben und dass es immer Hilfe gibt und manchmal aus unerwarteter Richtung.
Ihr
Hans-Jörg K.
gestern am 22.10.2009 war meine dritte Sitzung, und die zweite Hypnose. Ich möchte Ihnen meinen tief empfundenen Dank aussprechen, und habe nachstehend etwas verkürzt meine Geschichte geschrieben, ist ein bisschen lang geworden, aber Sie erklärt eine Menge.
Auf meinen eigenen Wunsch hin, haben wir uns in der ersten über vier Stunden dauernden Sitzung nur unterhalten, obwohl, was heißt hier „nur“ ? Wir haben uns kennen gelernt, wobei ich viele Parallelen zwischen unseren Leben feststellen konnte, nie zuvor hat sich jemand so viel Zeit genommen, um auf mich einzugehen, zuzuhören mir jede meiner Fragen beantwortet, und ich hatte viele Fragen, denn ich war skeptisch. Von Haus aus bin ich Wirtschaftswissenschaftler, also ein reiner Kopfmensch, der seit über 20 Jahren immer in den obersten Etagen von Firmen und Konzernen und als Dozent gearbeitet hat. Ohne Beweise und entsprechenden Belegen glaubte ich gar nichts. In meiner Kindheit in einem unheimlich fürsorglichem Haushalt mit den besten Eltern sowie Bruder und Schwester aufgewachsen, war mir nichts wichtiger als den Weg meines Vaters zu folgen. Also „Ohne Fleiß kein Preis“ ohne Geld kein großes Auto, keine Reisen, eben alles sowas.
Mein Haus, mein Auto, meine Jacht, usw. und ich war erfolgreich, so erfolgreich, dass ich Schuldgefühle hatte wenn ich in Urlaub ging, wenn andere Arbeiten mussten und ich nicht, ich konnte über 10 Jahre nur sehr schlecht schlafen, hatte immer Kopfschmerzen, Verspannungen, Bandscheibenvorfall, nahm Morphin und anderes um arbeiten zu können, ich habe mich verloren, mein Innerstes, ich war es nicht mehr. Ich half jedem bei allem nur um mich gut zu fühlen.
Und dann kam der Schweiß, morgens nach dem aufstehen musste ich mich nach 45min bereits das erste Mal umziehen, meine Haare, mein Shirt, mein Hemd, alles war so nass als ob ich damit geduscht hätte. Ich hatte ein Gefühl in mir das raus wollte, das mir was sagen wollte, aber ich wusste nicht was. Tja, wofür gibt es Ärzte? Ich musste lernen, dafür nicht, Therapie hat nicht geholfen, „Helfersyndrom und jeder Mensch schwitzt“, das ist völlig normal, soweit die Ärzte. Hier haben Sie Tabletten gegen Parkinson, die Nebenwirkung davon ist weniger Schweißproduktion, dann wird das schon. Nichts wurde. Also betäubte ich mich morgens mit Diazepam (Valium) in Verbindung mit meinem Schmerzmittel Oxycodon oder was gerade da war, so vollgedröhnt habe ich zwei Jahre gearbeitet, dann hat mein Körper gesagt „Danke und auf Wiedersehen“. Ich konnte meinen Job als Personalchef nicht mehr bewältigen und habe gekündigt. Ich wollte ein Jahr lang nichts machen, nur Urlaub mich erholen mir meinen Tieren spielen mit meiner Frau und meiner Tochter was unternehmen. Ich ging davon aus, dass dann alles gut wird und ich wieder fit und energiegeladen sein werde und wieder in meinem Fach zu arbeiten.
Die Symptome fingen nach ca. 4 Wochen an besser zu werden, aber immer wenn ich an den Briefkasten ging, das Telefon klingelte, ich den Rasen mähen wollte, oder essen gehen, war alles wieder da. Zum Glück habe ich seit zwei Jahren einen Hausarzt der mich betreut, der auch alles über meine körperlichen Probleme und meine Eigenmedikation wusste, so dass wir oft lange Gespräche führten und schließlich zu dem Ergebnis kamen, mal mein Innerstes zu betrachten, jedoch nicht mit einem MRT oder irgendwelchen Schläuchen, sondern durch jemanden der tiefer sehen kann, der in mein verborgenes ich sehen kann und die Auslöser oder Schalter findet, die mich so quälen. Die Suche gestaltete sich als sehr schwierig, es gibt genug „Hypnoseexperten“ die sich zumindest für so etwas halten, aber viele sind Scharlatane und man muss einen Kredit aufnehmen um die „Sitzungen“ bezahlen zu können.
Aber dann kam mein Wunder, denn ich wusste auf einmal, dass da jemand ist, der mir helfen kann und wird, und ich fand ihn, auf einmal, täglich habe ich über Wochen im Internet gesucht, in den gelben Seiten, über die Ärztekammer, aber nichts war.
Dann im September dieses Jahres, wachte ich morgens gegen sechs Uhr auf, legte meine zweite Klamottengarnitur bereit, denn gleich müsste der Schweißausbruch ja kommen, wie immer. Aber er kam nicht und ich hatte ein überwältigendes positives Gefühl in mir, jeder kennt sowas, heute wird ein guter Tag, irgendwas Besonderes wird passieren. Und ich fand Herrn Steindorf, im Internet! Besser ging es nicht, das für mich einschneidenste Ereignis der letzten 20 Jahre.
Hatte ich immer falsch gegoogelt, oder ihn überlesen, oder was. Ich habe meinen Hausarzt angerufen, er hat sich umgehend informiert welche Qualifikationen vorhanden sind, und mir empfohlen sofort einen Termin zu machen, was ich auch sofort in Angriff nahm.
Der Termin war am 29.09.2009, wie oben beschrieben, wollte ich erst einmal nur reden, was passiert, wie funktioniert das alles, werde ich mich erinnern, alles Mögliche. Herr Steindorf befragte mich ebenso nach meinen Problemen, meinen Motiven und was ich mir vorstellte, was das Ergebnis sein sollte. Es war ein tolles Gespräch, vier Stunden lang, zwei kleine Filme über Hypnosetherapie haben wir gemeinsam gesehen, wobei er mir alles was dort passierte kompetent erklärt hat.
Ich könnte noch Seitenweise weiterschreiben, aber ich möchte jetzt einfach sagen wie es war und es mir nun geht. Wir fanden heraus, dass ich einen inneren Anpeitscher habe, der mich nicht zur Ruhe kommen lässt, der mir sagt, wenn du nicht arbeitest bist du nichts wert, und da ich mich in der Tat sehr wertlos fühlte, warum auch immer, Sie wissen ja, mein Haus, mein Auto , bla bla bla. Aber das war nicht für mich, sondern für die Anderen, die Außenstehenden, ich bin wer, nach außen hin, nach innen war ich leer, ich mochte mich nicht, ich war aggressiv, ich schwitzte, motzte sogar meine Eltern und meine geliebte Frau an. Wer soll einen schon lieben wenn man sich nicht selbst liebt oder wenigstens mag.
Was ich also im Grunde verloren hatte, war Liebe und Zuneigung, und zwar zunächst zu mir selbst, dann zu meiner Familie und so weiter, langsam verstand ich worauf Herr Steindorf hinauswollte. Er hat oft die Worte Liebe und Selbstwert benutzt. Das war unser erstes Gespräch. Der erste Termin für eine Hypnosesitzung war am 15.10.2009. etwa zwei Wochen nach unserem Gespräch. Interessanter Weise, verschwanden ein Teil meiner Beschwerden, und die Zeit bis zur Behandlung lief sehr gut und es ging mir auch einigermaßen. Dann kam der Tag der Hypnose, seine Worte werde ich nicht vergessen, wir machen ein „Seelenclearing“ und entlassen dabei den „Anpeitscher“.
Für mich war wichtig es zuzulassen, sich nicht zu wehren, den Geist zu leeren, nur seine Stimme, die Geräusche der Musik, und es klappte. Völlig entspannt lauschte ich seinen Worten und jedes seiner Worte wurde zu einem Bild in mir, blauer Himmel, der schönste Strand, das klarste Wasser. Worte wie „Liebe“, „ein guter Mensch“, “ innere Ruhe“, wertvoll, glücklich usw. drangen in mein Unterbewusstsein, ich bemerkte wie ich mich immer besser fühlte, und sogar das ich lächelte bei dem was er mir sagte. Dann war es vorbei und er holte mich zurück. Bei der Frage was ich glaubte wie viel Zeit vergangen sei, antwortete ich so ca. 20min vielleicht 30min, es waren aber fast 80 Minuten. Ich hatte das gar nicht bemerkt. Dann besprachen wir noch einiges und ich beharrte auf dem Termin in der Woche drauf, von dem er glaubte das dieser vielleicht nicht mehr notwendig wäre.
Diese eine Woche bis zum nächsten Termin der gestern am 22.10.2009 stattgefunden hat, war der Wahnsinn und ist es bis heute, kein Schweiß mehr, meine Eltern und meine eigene kleine Familie können es nicht glauben, ich bin wieder der witzige, liebenswerte, freundliche in sich ruhende Mann der ich vor 20 Jahren war. Ich habe nun endlich begriffen was wirklich wichtig ist, worum es eigentlich geht, was mir wie viel bedeutet und endlich ist mir klar wie mein /unser Leben weiter gehen wird und dass alles was ich brauche zum richtigen Zeitpunkt da sein wird.
Bei der gestrigen letzten Sitzung, hat Herr Steindorf die für mich so wichtigen Wahrheiten noch einmal tiefer in meinem Unterbewusstsein verankert. Sollte bei mir nochmal etwas im Inneren brodeln ist Herr Steindorf die erste Adresse.
Vielen Dank, ich habe viel gelernt, über mich, über Wichtiges und Unwichtiges, über Liebe, über das Leben und dass es immer Hilfe gibt und manchmal aus unerwarteter Richtung.
Ihr
Hans-Jörg K.
Erlebach, Mano
22 Oktober 2009 10:20 | Uelzen
Ein Hypnotiseur aus Überzeugung und Leidenschaft. Kein Geldschneider ! Ich hatte am 22.09.09 einen Gesprächstermin, der 2 Stunden in Anspruch genommen hat mit dem Ergebnis, dass ich bei Herrn Steindorf aufgrund meines Problems nicht erfolgreich hypnotisiert werden kann. Natürlich hätte Herr Steindorf mir jetzt einige Behandlungstermine geben und somit viel Geld von mir abverlangen können, aber ganz im Gegenteil, Herr Steindorf hat eine Empfehlung ausgesprochen und mir die Gesprächszeit nicht berechnet. Für das Gespräch möchte ich mich heute nochmals bedanken und wünsche Ihnen und Ihrer Famile alles Gute. Gruss M. E.
dierk mollenhauer
17 August 2009 21:09 | bremen
leute macht es! es wirkt!
Melanie M.
05 Juni 2009 18:45 | Berlin
Seit meiner Hypnosebehandlung im Februar habe ich bereits 18 kg abgenommen! Zunächst war ich skeptisch, ob soetwas überhaupt funktionieren kann. Mit einem solchen Ergebnis hätte ich allerdings nie gerechnet. Das tolle ist, daß es völlig ohne Quälerei fast von selbst ging. Ich fühle mich einfach großartig und freue mich auf den Sommer!
Vielen Dank!
Vielen Dank!

28
Einträge im Gästebuch

Klienten-Gästebuch

